Picspace

Unsere Geschichte

Gebaut für eine Fotografin. Von dem, der zugeschaut hat.

Das Archiv, das stillstand

Meine Frau Eva ist Presse-, Event- und Porträtfotografin. Ich nicht. Ich bin der, der zugeschaut hat.

Eva hat die Fotoagentur ihres Vaters übernommen — und damit das Archiv: Hunderttausende Fotos auf einem alten MS-DOS-PC zu Hause, ausgeliefert an Kunden über eine statische IP. Das hat jahrelang funktioniert. Bis es nicht mehr ging.

Eines Tages wurde der Server gehackt. Alles verschlüsselt. Das Archiv war gesperrt, und das Tagesgeschäft auch — Kunden warten auf Fotos, und es gibt keinen Weg, sie zu schicken. Das ist kein IT-Problem. Da steht das Geschäft.

Von der Notlösung zum Service

Also habe ich angefangen zu helfen. Zuerst ein Mac mini mit einem ähnlichen Setup. Bald danach Cloud-Speicher.

Dann stand ein Kollege von ihr vor derselben Wand, nur von der anderen Seite: Seine Fotodatenbank wurde eingestellt, und er musste Tausende Fotos irgendwohin umziehen — zuverlässig, leistbar, einfach. Wir haben ihm Evas Setup gezeigt. Er hat gefragt, ob er das auch nutzen kann.

Sein Workflow war anders. Seine Auslieferung auch. Wir haben das System trotzdem erweitert — und so 1,5 Jahre betrieben. Dann waren wir an den Grenzen. Ehrlich gesagt wollte ich aufgeben. Dann kamen LLMs und Claude Code, und ich habe bei null angefangen. Dieselben Learnings, ein neues Fundament.

Erst machen.

Dann richtig machen.

Dann besser machen.

↑ Da sind wir jetzt.

Wer es baut

Ich bin Matthias, UX-Designer. Die letzten 16 Jahre war ich Head of Design und Executive VP bei EBCONT, einem großen österreichischen IT-Beratungsunternehmen. Dort habe ich gelernt, was ein Produkt in Enterprise-Größe wirklich braucht: Business, Produktkonzept, UX und Workflows, Infrastruktur, Code und Delivery-Pipelines, Recht — und vor allem Storytelling.

Eva ist die erste Nutzerin und die strengste Kritikerin. Wenn es an einem Deadline-Abend für sie nicht funktioniert, geht es nicht raus.

Was wir bauen

Uns war klar, dass das ein komplexes System wird. Also haben wir mit dem Einfachsten angefangen: Fotos reinziehen, sofort in Picspace sehen, mit dem Kunden teilen.

Von Fotografen und aus Research wissen wir: Es gibt gute Tools da draußen. Aber jedes löst nur ein Stück der Arbeit. Also springen Fotografen zwischen Tools hin und her — und ihre Kunden springen mit.

Picspace ist ein durchgehender Ablauf vom Shooting bis zum Kunden: sammeln, finden, ordnen, kontrolliert teilen, ausliefern. Darauf schauen wir, jedes Mal, wenn wir etwas gestalten.

Wo wir keine Kompromisse machen

  • Deine Originale bleiben Originale. Ein Download ist immer genau die Datei, die du hochgeladen hast.
  • Deine Fotos bleiben in der EU. Wir schicken sie nicht über unseren Account an einen US-KI-Anbieter. Wenn du KI-Hilfe willst, verbindest du deinen eigenen Key.
  • Deine Fotos reinzubekommen geht vor. Lieber sagen wir dir, dass du über einem Limit bist, als deinen Upload mitten im Shooting zu blockieren.

— Matthias

Probier es mit deinem nächsten Shooting.

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